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Save the iQ Fish – Die Geschichte eines Fisches, der gerettet werden muss

Wir lieben das Meer, die Sonne und Regionen der Erde, wo es warm ist und die Fische bunt. So entstand 1994 der iQ Fisch. Als Taucher haben wir die Weltmeere gesehen und leider auch viele Regionen, wie das Rote Meer, die Malediven, die Karibik, Thailand oder auch das Mittelmeer. Dort wird das Wasser für seine Bewohner zu warm, ist vielerorts von Plastik überschwemmt und die Fische und Korallen, die Riffe und alle anderen Meeresbewohner leiden.

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Bis zu einer Million Arten sind aktuell vom Aussterben bedroht. Ein Drittel der Fischbestände in den Meeren wird jährlich überfischt, davon über die Hälfte mit industriellen Methoden, die verheerende Beifänge verursachen. Tiere, die man gar nicht fischen möchte, sterben dabei elendig. Bis zu einem Viertel, sagen Experten, sinkt die Anzahl der Fische, in den kommenden Jahrzehnten. Kurzum: die Zeit des Zuschauens muss vorbei sein.

Wir haben uns vor einigen Jahren entschlossen, nichts mehr zu tun, was dem iQ Fisch und seinen Freunden schadet. Unter den weltweit anerkannten UN-Nachhaltigkeitsregeln gibt es mit Nr. 14 einen eigenen Punkt für die Rettung der Meerestiere: „Life below Water“. Leider hält sich aber kaum jemand daran. Hier unsere eigenen Aktivitäten und darunter alles, was jeder einzelne machen kann.

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iQ rettet den Fisch mit:

  • Wir sammeln Plastik aus den Meeren, aktuell über 20 Tonnen jedes Jahr
  • Wir führen dieses Plastik in den Kreislauf zurück, in dem wir daraus zeitgemäße Kleidung mit speziellen Funktionen, wie UV-Schutz, Salzwasser-Resistenz, ein hohes Maß an Tragekomfort, eine kühlende Wirkung bei großer Hitze oder auch eine Langlebigkeit, die Waschwasser einspart.
  • Wir machen Sonnenschutzkleidung, um die schädlichen Substanzen in Sonnencremes zu und deren Plastikverpackungen zu reduzieren
  • Wir produzieren unsere Energie mit einer eigenen Solaranlage selbst und geben nicht verbrauchet Energie weiter. Damit verzichten wir komplett auf nicht, erneuerbaren Strom.
  • Wir haben unser Unternehmen bis auf unser Lager dezentralisiert. Keine MitarbeiterIn muss mehr zum Arbeitsplatz fahren. Kundenbesuche reduzieren wir auf das absolute Minimum und kommunizieren vor allem digital.
  • Wir sind papierlos und machen Lieferscheine, Rechnungen, Buchhaltung und alles andere digital. Auch unsere Werbung findet zu 90 Prozent nur noch digital statt.
  • Wir verpacken alle Produkte plastikfrei in recyceltem Karton.
  • Wir denken grün und achten bei der Fertigung und der Verwendung der Rohstoffe auf geringen Wasserverbrauch, wenig Abwasser und keine Chemie.-Zusätze.
  • Wir produzieren in der EU, sorgen so für kurze Lieferwege und einen guten CO²-Fußabdruck.
  • Wir achten auf faire Arbeitsbedingungen in unsere iQ Company und arbeiten nur mit Lieferanten und Partnern, die die gleichen Werte verankert haben.
  • Einer der Helden unter den Tauchern ist Jacques Cousteau, der französischer Pionier der Meeresforschung, der immer im Einklang mit der Unterwasserwelt arbeitete und schon früh auf die Gefahren des Umgangs mit dem Meer hinwies. Im zu Ehren haben wir vom Künstler Michael Apitz einen iQ Fish – „Edition Jacques“ gezeichnet.

 

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Was du zur Rettung der Fische tun kannst:

  • Kaufe keine industriell gefangenen Fische, sondern achte auf die Herkunft
  • Kaufe kein Plastik, keine Produkte in Plastikverpackungen, keine Produkte aus Ländern, die Menschenrechte, Meinungs- und Pressefreiheit und demokratische Strukturen nicht achten.
  • Kaufe Produkte aus recycelten Materialien noch vor Bio-Produkte, wie Bio-Baumwolle, da auch dabei ein hundertfaches an Wasser bei der Anpflanzung und Produktion im Vergleich zu einem iQ Shirt verbraucht wird.
  • Verwende nur ein Minimum an Sonnencreme und achte beim Kauf auf nachhaltige eine Verpackung (gibt es leider superselten) und ein geringes Maß an Schadstoffen im Inhalt (noch seltener).
  • Trage deine Kleidung lange, entsorge sie korrekt oder mach daraus etwas Neues.

 

Zum Schluss dieses Artikels noch eine Tatsache aus der Welt der Statistik, die uns erschreckt und uns alle zum Nachdenken bringen sollte. Deutschland, Österreich und die Schweiz sind Weltmeister im Mülltrennen. Klingt gut. Aber: wir schaffen es nur rund 10 Prozent des Plastikmülls zu verarbeiten und exportieren rund 90 Prozent in andere Länder. Unter diesen Ländern sind viele arme Staaten, die das Geld für den Import des Mülls brauchen, aber nicht in der Lage sind den Müll zu verarbeiten. Das Ergebnis: Plastik landet tonnenweise auf Müllbergen, in den Slums der ärmsten der Armen und im Meer. Wer einmal ein paar Seemeilen vor einer Einheimischen-Insel auf den Malediven durch eine geschlossene Plastikoberfläche gefahren ist, weiß, was das bedeutet. Den sicheren Tod für alle, die unter dieser Meeresoberfläche leben müssen. Also trage „Slow Fashion“ und „Fair Fashion“ und „Save the iQ Fish“.

Danke!

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