Wer steht eigentlich hinter iQ-UV: Ein kurzes Portrait von Markus Courtial.

Warum eigentlich nicht in Deutschland?

 

Vor rund 25 Jahren stellt sich Markus Courtial während eines Australien-Aufenthaltes die Frage: Warum kann man in Australien eigentlich Sonnenschutzkleidung kaufen – in Deutschland aber nicht? Wäre doch viel bequemer und sicherer als Sonnencreme. Der Grund war vergleichsweise einfach: Richtiger UV-Schutz war bei den Australiern bereits damals ein echtes Thema. Die Kinder lernen seine Bedeutung schon in der Schule, Sonnencreme kann man in Zwei-Liter-Kanistern kaufen und geeignete Schutzkleidung gibt es folglich auch an (fast) jeder Ecke. In Deutschland cremte man sich zwar schon ein, aber eher sporadisch. Für Courtial steht schnell fest: Ich bringe meine eigene UV-Schutzkleidung nach Deutschland.

 

"Sonnenschutz zum Anziehen" - Die iQ-Company wird geboren.

 

1994 gründet er die iQ-Company - zunächst als Anbieter für den Tauchsport. Doch der Gedanke an UV-Schutzkleidung ging nie verloren und so spezialisierte er die Firma 2004 zum Anbieter für UV-Kleidung – immer mit dem Ziel, „Sonnenschutz zum Anziehen“ für alle von Klein bis Groß anbieten zu können. Um beste Qualität zu garantieren, fertigt er heute fast ausschließlich in Europa. 

 

Expansion und Arbeitsschutz als Zukunftsthemen.

 

Über die Jahre hinweg erweitert Courtial die Produktbandbreite, ändert den Namen in iQ-UV und expandiert mit seinem Angebot in ganz Europa. Seit 2017 engagiert sich Markus Courtial auch im Arbeitsschutz und entwickelt neue Produkte, die den Anforderungen der Arbeitsschutzrichtlinien entsprechen, um alle Arbeiter im Freien vor der Berufskrankheit Hautkrebs zu schützen.

 

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