Sommerurlaub an der Ostsee – gut geschützt

Endlich war es soweit, der Sommerurlaub stand vor der Tür.

Unsere drei Kinder (7, 4, 1) wollten unbedingt ans Meer. Also sollte es dieses Jahr mal die Ostsee sein. Die Prognosen für das Wetter waren ja gut, fast schon zu gut… Gut, dass alle Kinder Caps mit Nackenschutz von IQ-UV haben. Sie lieben diese „Mützis“, wie unsere Kleinste diese liebevoll nennt, und tragen sie eigentlich den ganzen Frühling, Sommer und Herbst über. Im Winter werden diese dann schweren Herzens doch gegen dicke Wollmützen getauscht. Aber für einen richtigen Strandurlaub braucht es dann doch etwas mehr Schutz. Ich höre und lese immer wieder, wie wichtig UV-Schutz ist, gerade für die Kleinen.

Und so entschieden wir uns aufgrund der guten Erfahrung mit den Caps auch für UV-Schutzkleidung von IQ-UV für unsere drei Kinder. Die Entscheidung haben wir nicht bereut, denn die Sonne schien tatsächlich jeden Tag unaufhörlich. Und unsere Kinder am Strand in den Schatten unter einen Sonnenschirm zu bekommen, stellte sich als ziemlich unmögliches Unterfangen dar. Daher war ich sehr froh, dass zumindest der Hauptteil der kleinen Körper durch die Schutzkleidung bedeckt und damit vor den UV-Strahlen geschützt war. Den Rest versuchten wir mit Sonnencreme so gut es geht zu schützen, aber die Kleidung stellte gerade im Sand eindeutig die einfachere und für uns sichere Variante dar.

Die Kinder fanden die Anzüge mit dem lustigen Piratenfisch und leuchtenden Farben von Anfang an toll

Sie wollten diese am liebsten gar nicht ausziehen. Nach einem längeren Wasseraufenthalt entschieden sie sich dann aber doch - zumindest halb freiwillig - für den kuscheligen Bademantel, sodass die Sachen in der Sonne trocknen konnten. Was sehr schnell ging. Die leuchtenden Farben boten übrigens einen zusätzlichen Vorteil, der uns vorher gar nicht bewusst war. Sie vereinfachten es uns ungemein unsere Drei zwischen all den anderen wuseligen kleinen Kindern im Blick zu behalten. Vor allem der Vierjährige legte beim Muschelsammeln gern mal unbemerkt mehrere Meter zwischen den Unmengen an ausgebreiteten Handtüchern, Sonnenschirmen und Strandmuscheln zurück – ließ sich aber aufgrund des leuchtenden, aus der Menge herausstechenden Grüns, sehr gut wiederfinden. Er hatte übrigens einen Schutzanzug mit kurzen Armen, während die anderen beiden langärmelige Shirts bekommen hatten. Im Nachhinein würde ich definitiv alle mit langärmeligen Shirts ausrüsten, denn natürlich sind die Arme fast ununterbrochen der Sonne ausgesetzt. Und trotz allem cremen, war das Ende des Anzugs an den Ärmeln später unübersehbar.

Also von unserer Seite geht es an den Strand definitiv nur noch mit UV-Schutzkleidung. Danke IQ-UV.

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